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Rillenfronten in der Küche
Reliefoberfläche aus EchtholzfurnierGrifflos, aber nicht glatt. Puristisch und trotzdem natürlich – solche Effekte entstehen z.B. durch geriffelte Fronten. Sie sind das neue It-Piece in der Küchengestaltung, und es gibt sie in unterschiedlichsten Ausführungen, ob längs oder quer gerillt, ob Echtholz, Furnier, hell bis schwarz, aus Holzdekor oder biobasiertem Kunststoff. Die Wirkung ist in jedem Fall extravagant. Die schmalen Fugen lassen die Küchenmöbel nämlich filigraner erscheinen, gerade in der vertikalen Ausrichtung. Insbesondere Kücheninseln wirken damit eleganter, mehr wie ein Bar- oder Wohnzimmer als ein Küchenmöbel.Sie zu reinigen, gestalten sich jedoch ohne Zweifel aufwändiger. In Herdnähe ist eine leichter abwischbare Front empfehlenswerter. Zum Glück lassen sich Rillenfronten sehr gut mit anderen Oberflächen kombinieren. Gerne zeigen wir Ihnen Beispiele.
10 goldene Regeln zum Kochen
Gut fürs Portemonnaie und für die GesundheitNicht nur das sterneverdächtige Kochrezept und gute, am besten regionale und saisonale, Zutaten zahlen sich beim Kochen aus. Mit diesen einfachen Maßnahmen werden unnötiger Energieverbrauch und Vitaminverlust vermieden und ein sicheres Lebensmittel gewährleistet. StromsparenAuf höchster Stufe ankochen, bis eine Dampffahne sichtbar ist, dann auf niedrige Stufe runterschalten;Kleinstmöglichen Topf (und passendes Kochfeld) für jeweilige Lebensmittelmenge wählen;Am besten Glasdeckel für Töpfe und Pfannen verwenden, die zum Gucken nicht angehoben werden brauchen;Wasser (nicht mehr als die benötigte Menge) vorab im Wasserkocher erhitzen;Auf Vorheizen des Backofens verzichten, stattdessen Nachwärme nutzen;Kartoffeln und Gemüse in wenig Wasser dünsten oder dampfgaren, nicht übergaren (so bleiben auch die Vitamine erhalten).BakterienfreiheitAuf eine ausreichende Erhitzung von Lebensmitteln achten: mindestens 2 Minuten 70 Grad im Inneren, evtl. Bratthermometer verwenden;Fleisch so lange erhitzen, bis es grau/graubraun ist, Fisch so lange, bis er undurchsichtig ist und sich leicht zerteilen lässt;Bei der Erwärmung in der Mikrowelle durch Umrühren gleichmäßige Erhitzung sichern;Längeres Warmhalten von Speisen möglichst vermeiden, wenn, dann über 65 Grad, da Bakterien sich zwischen 10 und 60 Grad besonders gut vermehren.